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Think!EHR Platform™

Verbesserungen beim Treffen von Entscheidungen durch relevante Gesundheitsdaten

Think!EHR Platform™

Verbessert die Entscheidungsfindung mit der konsolidierten Sicht auf den Patienten, durch ein herstellerneutrales Repository für die gesamte Gesundheitseinrichtung mit allen relevanten Gesundheitsdaten

  • Steigert die Forschungsleistungen
  • Optimierung für das Generieren von Regeln für die Entscheidungsfindung, für die Behandlungsplanung
  • Erleichtert den Aufbau von Gesundheits - Data Warehouse Systemen, basierend auf standardisierten Datenmodellen
  • Ermöglicht die rasche Entwicklung neuer Lösungen unter Verwendung existierender Archetypen und Templates

Herausforderungen

Organisationen im Gesundheitswesen beginnen zu erkennen, dass der eigentliche Wert der IT im Gesundheitswesen nicht nur vom Einsatz seiner Anwendungen kommt sondern auch im Verstehen der Daten liegt

Heute sind strukturierte Daten in proprietären Systemen nicht offen zugänglich, was die Koordination von Behandlungen, Echtzeitanalysen und die Offenlegung von Wissen erschwert.

Für gewöhnlich sind EHR Daten in unterschiedlichen Informationssystemen gespeichert, unstrukturiert und in verschiedenen herstellerabhängigen Datenformaten.

Gesundheitsdaten befinden sich im Eigentum des Herstellers und nicht im Eigentum der Gesundheitsorganisation. Sogar die kleinste Änderung im Datenschema oder in den Kernfunktionen kostet übermäßige Summen und dauert für gewöhnlich sehr lange.

Herstellerabhängige Technologien (monolithische Gesundheitsanwendungen, die von den großen Herstellern angeboten werden) sind nicht dafür ausgelegt, dass die Daten die Anwendung überleben und auf diese Weise ist es schwierig, Gesundheitsdatensätze lebenslang zu erhalten.

Wenn Gesundheitsorganisationen zu einem neuen Hersteller wechseln wollen sind die Umstiegskosten bei den Daten derart massiv und die Risiken sind so groß, sodass allein derartige Überlegungen die betreffende Gesundheitsorganisation über Jahre geradezu „paralysiert“ und sie bei der bestehenden wenig effektiven Lösung bleibt.

Lösung

Gesundheitsdienstleister müssen aufhören, die allumfassenden Lösungen als die Produkte der Wahl anzusehen. Vielmehr sollten sie die „Lösung“ als plattform-basierenden Prozess verstehen, der sich über eine Zeitspanne hinweg entwickelt. Sie sollten die Standards (der Plattform) postulieren und sie können schrittweise jedes neue Stück der Lösung entweder zukaufen oder selbst entwickeln, entsprechend der finanziellen Möglichkeit und der klinischen Priorität.

Trennen Sie die existierenden monolithischen IT Lösungen auf, stellen Sie eine modulare Architektur her und ermöglichen Sie so die Entwicklung von IT Lösungen der nächsten Generation, von Apps, Portalen und von neuen Geschäftsmodellen.

Möchten Sie gerne mit uns über unsere Lösungen reden?

Vorgehen

Herstellerneutrale Repositorien für strukturierte klinische Daten (CDR), die nicht nur für den Austausch von klinischen Daten ausgelegt sind, sondern für Speicherung und Abruf von Bewegungsdaten in Echtzeit, ein Erfordernis für die Entwicklung voll ausgebauter klinischer Anwendungen

Aufbau auf klinischen Datenmodellen aus der Community (openEHR) mit einem integrierten klinischen Daten Repository; auf diese Weise Bereitstellen der API und der Grundlagen für Entwickler, damit sie semantisch interoperable Anwendungen, unternehmensweite klinische Informationen und Apps für moderne mobile Geräte erstellen können.

Nutzen

Der modulare Ansatz der Think!EHR Platform™ setzt auf dem Plattform-Konzept auf; dieses Konzept hält Definitionen von klinischen Inhalten, Semantik, Arbeitsabläufe, Guidelines, Checklisten und Regeln für klinische Entscheidungsunterstützung getrennt von der Software.

  • Die Verwendung einer 2-Ebenen Modellierung, welche von openEHR zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht die Trennung der Wissens-Schicht von der IT-Schicht; dieses Modellierungskonzept wird von Klinikern gepflegt und verwendet und nicht von IT Leuten.
    Es setzt die Kliniker ans Steuer und gibt ihnen die Möglichkeit, die Breite, Tiefe und Komplexität des Gesundheitsdatensatzes so zu gestalten, dass ihre Anforderungen erfüllt sind, in direkter Beziehung zur Erbringung der Gesundheitsdienste.
  • Die Verwendung eines modularen Konzepts (Vielzahl von Herstellern, mit einem EHR, Verhindern der Fragmentation klinischer Daten) erlaubt die Koexistenz und das Zusammenwirken von Komponenten und Lösungen verschiedener Hersteller
  • IT Anbieter sind nicht mehr zuständig für die Modellierung der Daten und für die Definition der Infrastruktur der Gesundheitsdienstleister; damit wird Herstellerabhängigkeit vermieden und das Risiko vermindert, wenn neue Gesundheitslösungen entwickelt werden.
  • Die Gesundheitsdienstleister gewinnen, indem sie die Anschaffung sehr kostspieliger, inflexibler, herstellerabhängiger Lösungen vermeiden; stattdessen können sie ihre Beschaffung stufenweise, offen und an ihre Bedarfe angepasst gestalten.
  • Den Gesundheitsdienstleistern wird möglich, technisch kompatible Komponenten aufzubauen – dies verschafft den Klinikern und Gesundheitsexperten Zugang zu den Top-Anwendungen
  • Mühelose Weiterentwicklung des Systems bedeutet dass relativ kleine Änderungen im Datenschema oder in der Kernfunktionalität keine signifikanten Änderungen in den Anwendungen erfordern.

Mehrwert für Kunden und Partner

Mit der Verwendung der Tools, die Bestandteil von Think!EHR Platform™ sind, können die Gesundheitsdienstleister auf einfache Weise Anpassungen an die raschen und fortwährenden Änderungen im Gesundheitswesen und deren Auswirkungen auf die Gesundheitsdaten vornehmen. Die Verfügbarkeit von konsistenten klinischen Daten quer über die Anwendungen hilft den Gesundheitsexperten Behandlungen zu verbessern und gleichzeitig die Forschungsleistungen zu erhöhen.

  • Stellt lebenslange elektronische Patienten-Gesundheitsdatensätze zur Verfügung, basierend auf einem umfassenden, herstellerneutralen Gesundheitsdaten Repository
  • Verbessert den Informationsstand für Entscheidungen, basierend auf umfassenden Patientendaten; verbessert die Treffsicherheit bei Diagnosen
  • Führt zu Behandlungen, die auf verbessertem Informationsstand aufbauen – dies bewirkt erhöhte Sicherheit und mehr personalisierte Medikation und ärztliche Versorgung
  • Ermöglicht proaktives Monitoring der Bevölkerungsgesundheit

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